Praxisbeispiele
Technologie wird dann wertvoll, wenn sie im Betrieb etwas verändert.
Ausgewählte Projekte aus mehr als drei Jahrzehnten: digitale Produkte, KI-gestützte Prozesse und Formate, die Menschen ins Tun bringen. Jeder Fall folgt derselben Frage: Was war der Engpass – und welcher konkrete Nutzen entstand?
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Digitale Produkte & Systeme
Aus komplexen Anforderungen werden nutzbare Anwendungen
Fünf Beispiele dafür, wie sich Produktlogik, Fachwissen und bestehende Systeme in digitale Kundenerlebnisse, moderne Arbeitsoberflächen oder belastbar weiterentwickelbare Anwendungen übersetzen lassen.
013D-Ersatzteilkatalog als früher digitaler Zwilling
Ausgangslage
Kund:innen eines Unternehmens im Semiconductor-Umfeld benötigten Ersatzteile für bereits gekaufte Maschinen. Klassische Explosionszeichnungen und Bestellwege machten die eindeutige Auswahl aufwendig.
Herausforderung
Komplexe Maschinenstrukturen mussten schon mit der Webtechnik des Jahres 2000 verständlich, interaktiv und mit dem Bestellprozess verbunden dargestellt werden.
Vorgehen
Maschinenlogik, Baugruppen und Teilebeziehungen wurden in ein browserbasiertes 3D-Modell und eine klare Auswahlführung übersetzt.
Lösung
Kund:innen konnten ihre Maschine virtuell zerlegen, das gewünschte Bauteil auswählen und die Ersatzteilbestellung aus der Darstellung heraus anstoßen.
Ergebnis & Nutzen
Die Lösung verkürzte den Weg von der Identifikation zur Bestellung, blieb viele Jahre im Einsatz und wurde später im Zusammenhang mit einem Innovationspreis gewürdigt.
023D-Visualisierungen von Garagen bis zu Pergolen
Ausgangslage
Produkte wie Garagen und Pergolen entstehen aus vielen kombinierbaren Varianten: Abmessungen, Bauform, Materialien, Farben und Ausstattung. Klassische Katalogbilder konnten diese Vielfalt nur eingeschränkt vermitteln.
Herausforderung
Unterschiedliche Produktfamilien sollten trotz zahlreicher Optionen intuitiv verständlich bleiben und eine belastbare Grundlage für Beratung und Anfrage schaffen.
Vorgehen
Für mehrere 3D-Visualisierungen wurden Produktlogik, Varianten und Abhängigkeiten strukturiert und in klare, wiederverwendbare Konfigurationsabläufe übersetzt.
Lösung
Interaktive 3D-Darstellungen und Konfiguratoren machen Bauprodukte von Garagen bis zu Pergolen aus unterschiedlichen Blickwinkeln erlebbar und zeigen gewählte Varianten unmittelbar.
Ergebnis & Nutzen
Interessierte verstehen Unterschiede und Ausstattungsoptionen bereits vor dem Beratungsgespräch. Das erleichtert die Produktauswahl und schafft eine konkretere Basis für Vertrieb und Planung.
03Von MS Access zur Blazor-Webanwendung
Ausgangslage
Eine gewachsene MS-Access-Anwendung trug einen wichtigen Fachprozess und enthielt über Jahre entstandenes Praxiswissen.
Herausforderung
Die bestehende Logik durfte nicht verloren gehen, sollte aber wartbarer, browserfähig und unabhängiger vom einzelnen Arbeitsplatz werden.
Vorgehen
Masken, Datenmodell, Regeln und Ausnahmen wurden analysiert und schrittweise in eine moderne Zielarchitektur übertragen.
Lösung
Die Anwendung wurde als Blazor-Webapplikation neu umgesetzt und die vertrauten Abläufe in eine zeitgemäße Oberfläche überführt.
Ergebnis & Nutzen
Das Unternehmen nutzt seine bewährte Fachlogik weiter – mit moderner Bereitstellung, besserer Wartbarkeit und einem tragfähigen Entwicklungspfad.
04Individuelles CRM zwischen SQL und Outlook
Ausgangslage
Kunden- und Vorgangsdaten lagen in bestehenden SQL-Tabellen, die tägliche Kommunikation fand vor allem in Outlook statt.
Herausforderung
Eine zusätzliche Insellösung hätte neue Medienbrüche geschaffen. Gefordert war ein CRM, das die vorhandene Landschaft respektiert.
Vorgehen
Datenquellen, Rollen, Kontaktabläufe und Integrationspunkte wurden gemeinsam mit den Fachanwender:innen modelliert.
Lösung
Eine individuelle CRM-Anwendung verband die bestehenden SQL-Daten mit Outlook und machte relevante Kundeninformationen im Arbeitsablauf verfügbar.
Ergebnis & Nutzen
Weniger Systemwechsel, konsistentere Kundeninformationen und eine Lösung, die sich am tatsächlichen Prozess statt an einem Standardprodukt orientiert.
05Software Code Check an der Schnittstelle von SAP zu CAD
Ausgangslage
Eine interne Applikation unterstützte die Übergabe von SAP zu einer CAD-Anwendung. Für die Software gab es im Unternehmen kein personelles Backup.
Herausforderung
Die Funktionsweise und der bestehende Code mussten nachvollziehbar werden, damit die Anwendung trotz der personellen Abhängigkeit verlässlich weiterbetreut und weiterentwickelt werden konnte.
Vorgehen
Über sechs Monate wurden Software, Abläufe und die Übergabe zwischen SAP und CAD systematisch analysiert.
Lösung
Der Software Code Check schuf eine belastbare fachliche und technische Grundlage. Darauf aufbauend wurde das Unternehmen bei der Weiterentwicklung der Anwendung unterstützt.
Ergebnis & wirtschaftlicher Nutzen
Das Unternehmen gewann Transparenz über die interne Anwendung und eine fundierte Grundlage für ihren weiteren Betrieb und ihre Weiterentwicklung.
06CMS bewusst ablösen und Webauftritt künftig GPT-gestützt pflegen
Ausgangslage
Ein überschaubarer Unternehmensauftritt änderte sich nur punktuell. Dennoch verursachte das CMS mit Updates, Erweiterungen, Zugängen und Backups laufenden Betriebsaufwand.
Herausforderung
Inhalte, URLs, Auffindbarkeit, Medien und Kontaktwege mussten vollständig erhalten bleiben. Künftige Änderungen sollten einfach beauftragbar sein, ohne ein unkontrolliertes Bearbeiten der Live-Website zu erlauben.
Vorgehen
Seiten, Bilder, Downloads, Metadaten und Funktionen wurden inventarisiert und gesichert. Die Zielversion wurde als statischer, versionsgesicherter Webauftritt aufgebaut und vor der Umschaltung auf Links, Weiterleitungen, Formulare und Darstellung geprüft.
Lösung
Der öffentliche Auftritt wird ohne laufendes CMS ausgeliefert. Änderungswünsche in Alltagssprache lässt ein GPT als konkrete Anpassung vorbereiten; Vorschau, technische Prüfung und menschliche Freigabe bleiben verbindlich, bevor eine neue Version veröffentlicht wird.
Ergebnis & wirtschaftlicher Nutzen
Der Webauftritt bleibt nachvollziehbar gesichert und benötigt für seine einfache Aufgabe keinen übergroßen Systemunterbau mehr. Die laufende technische Abhängigkeit wird kleiner, während Aktualisierungen klar, schnell und kontrolliert möglich bleiben.
Prozesse & Automatisierung
Zeit gewinnen, ohne Kontrolle abzugeben
Die Unternehmen bleiben anonym. Die Wirkungslogik ist bewusst konkret: Durchlaufzeit reduzieren, Routinen automatisieren und Fachkräfte für wichtigere Entscheidungen freispielen.
07Bestellung ohne Paket-Pingpong
Ausgangslage
Für eine Bestellung wurden physische Pakete zum Kunden gesandt und anschließend retourniert. Erst danach konnte intern weitergearbeitet werden.
Herausforderung
Transport, Rücklauf und manuelle Prüfung verlängerten die Durchlaufzeit und banden pro Vorgang rund eine Arbeitsstunde.
Vorgehen
Der Ablauf wurde vom gewünschten Ergebnis rückwärts analysiert. Bild-/Produktinformation, Prüfschritte und Ausnahmen wurden für einen digitalen KI-gestützten Prozess neu geordnet.
Lösung
Die für die Bestellung nötigen Informationen werden digital erfasst, KI-gestützt aufbereitet und im definierten Prozess geprüft – ohne den bisherigen Hin- und Rückversand.
Ergebnis & wirtschaftlicher Nutzen
Bei einem Produkt sank die Bestellzeit auf wenige Tage, bei einer weiteren Produktserie auf wenige Stunden. Die interne Bearbeitung reduzierte sich von etwa einer Mitarbeiterstunde auf wenige Minuten.
08Mehr als 80 Prozent der Eingangsrechnungen automatisch verarbeitet
Ausgangslage
Eingangsrechnungen mussten wiederkehrend erfasst, geprüft, zugeordnet und für die weitere Verarbeitung vorbereitet werden.
Herausforderung
Das hohe Volumen band qualifizierte Mitarbeitende in standardisierbaren Routinen; Ausnahmen mussten trotzdem zuverlässig erkannt werden.
Vorgehen
Rechnungstypen, Datenfelder, Prüfregeln und Übergaben wurden klassifiziert. Standardfälle und Ausnahmebehandlung erhielten getrennte Prozesspfade.
Lösung
Ein automatisierter Workflow liest relevante Inhalte aus, validiert sie nach Geschäftsregeln und übergibt nur unklare Fälle zur menschlichen Prüfung.
Ergebnis & wirtschaftlicher Nutzen
Mehr als 80 Prozent der Eingangsrechnungen werden vollautomatisch verarbeitet. Das Team gewinnt Zeit für fachlich wichtigere Aufgaben.
09Angebotsnachverfolgung im richtigen Moment
Ausgangslage
Offene Angebote wurden nicht immer rechtzeitig nachverfolgt. Im Tagesgeschäft fehlten Zeit und ein konsistenter Überblick.
Herausforderung
Nachrichten mussten zum Angebot und Kundenkontext passen. Eine starre Serienmail hätte weder Qualität noch Vertrauen verbessert.
Vorgehen
Status, Timing, verfügbare Angebotsdaten und Eskalationsregeln wurden in einen nachvollziehbaren Vertriebsprozess übersetzt.
Lösung
Generative KI bereitet kontextbezogene Nachfasskommunikation automatisch vor und stößt sie nach den vereinbarten Regeln an.
Ergebnis & wirtschaftlicher Nutzen
Mitarbeitende werden von Routine entlastet, mehr Angebote werden früher bestellt und die Chance sinkt, dass Mitbewerber in der Zwischenzeit zum Zug kommen.
10Virtueller Coach für berufliche Orientierung
Ausgangslage
Schüler:innen stehen vor Bildungs- und Berufsentscheidungen, obwohl Stärken, Motive und passende Perspektiven oft noch nicht klar greifbar sind.
Herausforderung
Diagnostische Ergebnisse mussten in eine zugängliche, persönliche Orientierung übersetzt werden – ohne menschliche Beratung zu imitieren oder Entscheidungen vorzugeben.
Vorgehen
Die fachliche Methodik des SCHEELEN Instituts wurde mit einer geführten digitalen Nutzerreise und klaren Grenzen für den virtuellen Coach verbunden.
Lösung
myFutureNavi stellt Insight-Berichte bereit und ergänzt sie um einen virtuellen Coach, der Reflexion und nächste Schritte unterstützt.
Ergebnis & Nutzen
Aus abstrakten Ergebnissen wird ein interaktives Orientierungsangebot, das Jugendliche eigenständig nutzen und in Beratungsgespräche mitnehmen können.
11Formulare online unterschreiben und sicher übertragen
Ausgangslage
Formulare mit personenbezogenen Daten wurden ausgedruckt, unterschrieben, eingescannt oder per E-Mail zurückgesendet.
Herausforderung
Die Lösung musste auf unterschiedlichen Endgeräten einfach nutzbar sein, eine direkte Online-Unterschrift ermöglichen und sensible Inhalte geschützt übertragen.
Vorgehen
Datenfelder, Unterschriftsschritt, Übertragungsweg und nachgelagerte Bearbeitung wurden als ein durchgängiger Ablauf modelliert.
Lösung
Eine geschützte Webanwendung erfasst die Angaben im Browser, ermöglicht die Unterschrift auf Smartphone, Tablet oder Computer und überträgt das Ergebnis verschlüsselt und strukturiert.
Ergebnis & wirtschaftlicher Nutzen
Papier, Scan und ungeschützte Rücksendungen entfallen. Medienbrüche und Neuerfassung werden reduziert, die Weiterverarbeitung wird schneller und einheitlicher.
12Automatisierte Angebotserfassung aus E-Mails für eine AS/400
Ausgangslage
Angebotsanfragen kamen per E-Mail. Mitarbeitende mussten Produktangaben und Mengen lesen, passende Artikel in einer großen Preisliste suchen und für das ERP erfassen.
Herausforderung
Unterschiedliche Bezeichnungen und Formulierungen mussten zuverlässig mit mehreren Zehntausend Artikeln abgeglichen werden, ohne das bewährte ERP zu ersetzen.
Vorgehen
Die Verarbeitung wurde von der eingehenden E-Mail bis zum benötigten Übergabeformat analysiert. Erkennung, Artikelabgleich und Ausnahmefälle erhielten klar getrennte Schritte.
Lösung
Das System analysiert die E-Mail, extrahiert Artikel und Mengen, ordnet passende Artikelnummern zu und erzeugt automatisch ein Übergabefile für die AS/400.
Ergebnis & wirtschaftlicher Nutzen
Deutlich weniger manuelle Erfassung und Suchaufwand, geringeres Übertragungsrisiko und eine strukturierte ERP-Übergabe – bei weiterer Nutzung der vorhandenen AS/400.
Wissen & Enablement
Aus Aufmerksamkeit wird Anwendungskompetenz
Gute Formate erklären KI nicht nur. Sie lassen Teilnehmende an realen Aufgaben ausprobieren, vergleichen, hinterfragen und anschließend selbst weiterarbeiten.
13Die erste digitale „Jugend & Beruf“
Ausgangslage
Die „Jugend & Beruf“ der Wirtschaftskammer Oberösterreich konnte 2020 nicht wie gewohnt als Präsenzmesse stattfinden. Jugendliche brauchten dennoch verlässliche Orientierung und direkten Zugang zu Ausbildungsbetrieben und Bildungsanbietern.
Herausforderung
Innerhalb weniger Monate musste aus einer großen, etablierten Berufsinformationsmesse ein belastbares digitales Format werden. Unterschiedliche Aussteller, Inhalte und Live-Kontaktmöglichkeiten mussten technisch zusammengeführt und verständlich nutzbar gemacht werden.
Vorgehen
Als technischer Projektleiter analysierte Gerhard G. StocKinger die verfügbaren technischen Möglichkeiten, unterstützte die Auswahl der Umsetzungspartner und vermittelte zwischen Auftraggeber, Anbieter und Programmierung. Er verantwortete die technische Kontrolle; Schulungen bereiteten Veranstalter, Aussteller und Besucher auf das neue Format vor.
Lösung
Die Messe wurde vom 20. bis 24. Oktober 2020 vollständig digital angeboten. Individuelle Messestände bündelten Ansprechpartner, Bildungsangebote, Bilder, Videos und Downloads; Video- und Text-Chats ermöglichten den direkten Austausch.
Ergebnis & Nutzen
Die berufliche Orientierung blieb trotz der pandemiebedingten Einschränkungen zugänglich. Eine technisch kontrollierte Plattform, vorbereitete Aussteller und klare Supportwege machten Information und persönliche Beratung zeit- und ortsunabhängig möglich.
14Achtteilige Webinarreihe: KI für EPU und KMU
Ausgangslage
Mit dem Durchbruch von ChatGPT entstand bei EPU und KMU großer Orientierungsbedarf: Was kann generative KI, wo hilft sie und welche Grenzen sind relevant?
Herausforderung
Ein dynamisches Thema musste ohne unnötigen Fachjargon, zugleich aber fundiert und für sehr unterschiedliche Betriebe nutzbar vermittelt werden.
Vorgehen
Gemeinsam mit der WKO wurde eine aufeinander aufbauende achtteilige Reihe konzipiert, die Grundlagen, Werkzeuge und betriebliche Anwendungen verband.
Lösung
Ab 31. Mai 2023 fanden acht kompakte Mittwoch-Webinare statt; Unterlagen und Aufzeichnungen wurden zur weiteren Nutzung bereitgestellt.
Ergebnis & Nutzen
Unternehmer:innen erhielten früh eine strukturierte Lernstrecke und konnten Einsatzmöglichkeiten für das eigene Geschäft Schritt für Schritt einordnen.
15KI Tool Party und anschließende Deep Dives
Ausgangslage
EPU sehen laufend neue KI-Tools, können Nutzen, Qualität und Datenschutz aber schwer allein bewerten.
Herausforderung
Ein Webinar sollte Breite bieten, ohne zur bloßen Tool-Parade zu werden, und zugleich Raum für vertieftes Lernen schaffen.
Vorgehen
Aktuelle Werkzeuge werden an konkreten Arbeitsaufgaben live demonstriert. Ein Folgetermin vertieft ein ausgewähltes Tool anhand praxisnaher Beispiele.
Lösung
Die Tool Party plus Deep Dive wurde als wiederkehrendes WKO-Format etabliert; die WKO-Mediathek dokumentiert Termine und Aufzeichnungen von 2024 bis 2026.
Ergebnis & Nutzen
Die Live-Termine stoßen wiederholt auf mehr Nachfrage als verfügbare Plätze. Aufzeichnungen und Unterlagen machen das Wissen anschließend breiter zugänglich.
16LiveTV-Serien für ungebundene Versicherungsvermittler
Ausgangslage
Versicherungsmakler:innen arbeiten mit hohem Dokumentationsaufwand, sensiblen Daten und komplexen Produktinformationen.
Herausforderung
KI-Anwendungen mussten unmittelbar nutzbar sein und zugleich fachliche, datenschutzrechtliche und haftungsrelevante Grenzen berücksichtigen.
Vorgehen
Die Inhalte wurden entlang realer Makleraufgaben strukturiert: E-Mail, Produktvergleich, Kundenkommunikation, Dokumentation und sichere Anwendung.
Lösung
2025 startete eine vierteilige LiveTV-Serie. 2026 folgte eine fünfteilige Vertiefung zu ChatGPT; zusätzlich wurden konkrete Anwendungen bei AssCompact-Veranstaltungen gezeigt.
Ergebnis & Nutzen
Aus einem Impuls entstand ein fortgesetztes Weiterbildungsformat mit direkt anwendbaren Workflows und anerkannten IDD-Lerneinheiten.
Herbstserie 2026
Fünf aufeinander aufbauende LiveTV-Termine, jeweils von 11.00 bis 12.30 Uhr:
- Grundlagenteil 1: ChatGPT-Onboarding für Mitarbeiter: sicher starten, richtig fragen, produktiv arbeiten
- Grundlagenteil 2: Der KI-Arbeitsplatz im Vermittlerbüro: Standards, Vorlagen und sichere Nutzung
- Praxisteil 3: KI-Onboarding für den Betrieb: vom Einzelanwender zum produktiven Teamstandard
- Praxisteil 4: Wissensmanagement mit ChatGPT: Mitarbeiter schneller einschulen, Wissen besser nutzen
- Praxisteil 5: Der digitale Vermittler-Assistent: ChatGPT in Prozesse, Qualität und Backoffice integrieren
Was diese Projekte verbindet
Keine Lösung begann mit „Wir brauchen dieses Tool“. Ausgangspunkt waren ein nachvollziehbarer Engpass, vorhandene Daten und die Menschen, die täglich mit dem Prozess arbeiten. Genau daraus entsteht Unternehmens-Enablement: eine Verbesserung, die technisch funktioniert und organisatorisch getragen wird.
Hinweis zur Vertraulichkeit: Bei anonymisierten Fällen werden bewusst weder Unternehmen noch Produkte genannt. Die dargestellten Ergebnisse stammen aus der Projekterfahrung; öffentliche Fälle verlinken direkt auf Veranstalter-, Projekt- oder Bestandsseiten.
Welcher Engpass soll in Ihrem Unternehmen kleiner werden?
Wir klären Ausgangslage, Nutzen und den kleinsten belastbaren nächsten Schritt.
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